Gehaltsverhandlung Tipps
- 2. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Neben Workshops an Hochschulen habe ich viele Menschen im 1:1 durch konkrete Gehaltsverhandlungen im bestehenden Job begleitet.
Im Schnitt haben wir +14 % Gehalt erreicht. Bei einem durchschnittlichen Jahresbrutto von rund 80.000 Euro entspricht das > 11.000 Euro pro Jahr.
Eine Sache hatten all diese Verhandlungen gemeinsam: eine intensive Vorbereitung. Und damit meine ich mindestens 8 bis 10 Stunden, inklusive realistischer Simulationen.
Das waren die drei Punkte, die dabei den größten Unterschied gemacht haben.
1. One Pager, der alles bündelt
Eine Seite. Klar. Übersichtlich. Darauf standen:
konkrete Erfolge und Ergebnisse
Weiterentwicklung der Verantwortung
360°-Feedback aus dem Arbeitsumfeld
eine klare Gehaltsvorstellung (der Anker!)
So wird schnell deutlich, worum es eigentlich geht. Denn es zählt nur dein Beitrag, den du leistest und damit den Wert für das Unternehmen.
2. Klares Gehaltsspielfeld
Viele gehen mit einer einzigen Zahl ins Gespräch. Meist realistisch, aber nicht ambitioniert. Wir haben immer vorher festgelegt:
eine Untergrenze
ein ambitioniertes Ziel
einen höheren Anker für die Verhandlung
Eine Verhandlung braucht Spielraum. Den solltest du dir nicht schon vorher nehmen, indem du innerlich gegen dich selbst verhandelst.
3. Ausdauer einplanen
Rund 60 % der erfolgreichen Verhandlungen liefen über mehr als ein Gespräch.
Wenn eine Verhandlung nach fünf Minuten erledigt ist, war sie meist zu vorsichtig angesetzt. Andere brechen ab, sobald kein klares „Ja“ kommt. Genau das üben wir vorher. Wer weiß, dass mehrere Runden dazugehören, bleibt ruhig – und bleibt dran.
Mit den obenstehenden 3 Gehaltsverhandlung Tipps steigen deine Chancen deutlich.
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